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Organigramm der Konferenz Höhere Fachschulen Die Höheren Fachschulen -
ein Gewinn für alle Die Höheren Fachschulen sind mit ihrem eigenständigen, praxisorientierten Profil wichtige Player im Schweizer Bildungssystem. Sie bilden die auf dem Arbeitsmarkt begehrten handlungsorientierten Fach- und Führungskräfte aus und leisten damit einen bedeutenden Beitrag zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft. Die Höheren Fachschulen sind eindeutig positioniert: Die Nähe zur Praxis und die Vertiefung des beruflichen Fachwissens stehen im Vordergrund. Im Vergleich zu den Hochschulen sind die Bildungsgänge der Höheren Fachschulen stark auf die Berufswelt ausgerichtet. Die praktischen und theoretischen Lerninhalte sind kompetenzorientiert und am Arbeitsplatz unmittelbar einsetzbar. Absolventen und Absolventinnen einer Höheren Fachschule haben alle Trümpfe in der Hand. Die Höheren Fachschulen bieten zusammen 52 verschiedene fachspezifi-sche Bildungsgänge an. Die Bildungsgänge HF sind eidgenössisch anerkannt und die Titel geschützt. Sie haben Kenntnisse erworben, die in der Berufswelt gefragt sind. Arbeitgeber schätzen ihre handlungsorientierte Fachkompetenz. Voraussetzung für den Besuch einer Höheren Fachschule ist der Abschluss einer Berufslehre und Berufserfahrung bis zu zwei Jahren. Zubringer sind auch alle anderen Abschlüsse der Sekundarstufe II (Fachmittelschuldiplom, Berufsmaturität oder gymnasiale Maturität) (flyer: Die Höheren Fachschulen - Ein Gewinn für alle) |
Adresse Generalsekretariat Konferenz HFSchwarztorstrasse 56 3007 Bern +41 031 387 37 22 info@k-hf.ch |
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